Zweig mit gefärbten Blättern
Im Bandweberhaus des Freilichtmuseums gefertigte Bänder

Museumsgelände

Im Museumsgelände rücken neben den Gebäuden auch die Landschaft, die Landwirtschaft und die Beziehungen zwischen Mensch und Landschaft in den Blickpunkt. Die „ökologische Komponente“ ist zentraler Bestandteil der Vermittlung. Das Lingenbachtal selbst - der Standort des Museums - wird zum Ausstellungsstück.

Acker im LVR-Freilichtmuseum Lindlar

Äcker und Felder

Das Museumsgelände zeigt Ihnen die kleinteilige bergische Agrarlandschaft in der Zeit um 1900. Das Gelände wird nach dem Vorbild der früheren Zeit bewirtschaftet. Dazu gehören der Ackerbau mit historischen Geräten und Arbeitspferden, Zugkühen oder historischen Traktoren, die Haltung alter Nutztierrassen und die Bewirtschaftung der Wiesen und Weiden.

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Im LVR-Freilichtmuseum Lindlar wird die Kulturlandschaft des 19. Jahrhunderts wieder lebendig.

Kulturlandschaft

Bevor der Mensch aktiv in die Entwicklungsabläufe der Natur eingriff, war die Ausbreitung von Pflanzen und Tieren allein natürlichen Gesetzen unterworfen. Dies nennt man Naturlandschaft. Erst durch Rodung der Wälder, Beackerung des Bodens und durch unzählige weitere Eingriffe in die Natur entstand die vom Menschen geprägte Kulturlandschaft.

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Garten im LVR-Freilichtmuseum

Gärten

Die Kenntnisse über den Gartenbau wurden früher über Generationen weitergegeben, meistens von der Mutter zur Tochter, denn auch im Garten herrschte Arbeitsteilung: Die Frauen bauten Kräuter, Gemüse und Blumen an, während oft die Männer die kraftaufwendigen Arbeiten wie z.B. das Umgraben des Bodens übernahmen.

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